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Fantasievoller Mann für Verbalerotik gesucht

Preis: 0,01 €

Fantasievoller Mann für Verbalerotik gesucht - München 
Figur
Schlank
Raucher
Nein
Typ
deutsch
Finanzielles Interesse
nein - KFI

An alle gepflegten, niveauvollen Herren da draußen: Salut!

 

Ich mag Erotik und neben dem Ausleben davon mag ich es besonders, sie zu lesen und zu schreiben. Ein hohes, verbales Niveau ist mir dabei besonders wichtig und ich würde mir wünschen, dass das auch dein Terrain ist! Mit der folgend beschriebenen Szene versetze ich dich in eine Welt ganz wie ich sie mag. Ich würde mich freuen, von dir eine Fortsetzung deiner Fantasie gleichen Kalibers zu lesen! Und wenn du jetzt noch keine Wölbung in der Hose hast, sei gespannt...

 

Du sitzt mit mir in der Oper, ein klassisches Stück in drei Akten. Doch der wichtigste Akt soll nun in unserer eigens komplett gebuchten und nur schwer einsehbaren Loge stattfinden. Sie wird meine und hoffentlich auch deine Aufmerksamkeit ab jetzt viel stärker in Anspruch nehmen als der kunstvolle Singsang auf der Bühne. Wir sitzen nebeneinander, der Bühne frontal zugewandt du adrett im Anzug mit Hemd und Krawatte, ich sexy gekleidet mit einer weißen Bluse, darunter ein Satin-BH, unten ein enger Bleistiftrock, schwarze, halterlose Nylons, die in hohen Lack-Stilettos enden. Das Licht ist gedämpft und unterstreicht somit deine geheimnisvollen sowie erwartungsvollen Gesichtszüge auf interessante Weise. Deine stilvolle Kleidung unterstützt die Wirkung Deiner starken, männlichen Ausstrahlung, die gleichzeitig so machtvoll erscheint, was mich fasziniert. Die Dunkelheit des Raumes und unsere private Loge wird für die nächste halbe Stunde mein Verbündeter sein. Es ertönt der donnernde Applaus des Publikums und er begleitet den sich öffnenden Vorhang zum 1. Akt. ‚Schön, dass die Stühle keine Armlehne haben‘, denke ich, denn es ist wichtig für mein Vorhaben. Sogleich presse ich meinen Oberschenkel an deinen, um die Nähe zu fühlen. Meinen engen Rock habe ich beim Setzen schnell ein gutes Stück nach oben geschoben, so dass der Spitzenrand meiner Strümpfe zu sehen ist und verführerisch meinen Oberschenkel ziert. Mit einem Lächeln nehme ich wahr, dass dir diese kleine Geste und der Anblick meiner Schenkel nicht entgangen ist, denn dein Blick haftet wie gebannt auf genau dieser Stelle, als würdest du, wie durch Hypnose, den Rock damit noch weiter nach oben schieben können, um das helle Fleisch meiner Haut zu erblicken. Unser 1. Akt ist damit eröffnet und ich habe deine volle Aufmerksamkeit erlangt. Die Musik beginnt und die schöne Sopranistin auf der Bühne beginnt, ihre Arien zu singen, was meinem Vorhaben durch die Lautstärke die passende Voraussetzung schafft, denn nun kann mich keiner hören, wenn ich beginne, zu sprechen. Perfekt. Sanft greife ich mit meiner rechten Hand zu dir hinüber und lege sie auf deine. Deine Neugier und Erwartungshaltung auf das, was jetzt wohl kommen mag und was ich mir ausgedacht habe, kann ich in jeder Fingerspitze wie einen Gradmesser fühlen. Du wirkst sehr überrascht über die Harmlosigkeit der Geste meiner Hand und drehst erstaunt deinen Kopf zu mir. Als ich dann noch wie verliebt meinen Kopf an deine Schulter lege, bist du irritiert. Mein Gesicht ist deinem sehr nahe und so kannst du mich gut verstehen, als ich beginne, mit dir zu sprechen, gerade so laut, dass nur du mich gut verstehen kannst und das Publikum von meiner Schamlosigkeit nichts mitbekommt. An deine Schulter gelehnt frage ich dich: „Na, hast du den jungen, heißen Verkäufer unten am Ticket-Schalter gesehen? Hast du bemerkt, wie männlich sein Körper wirkt und wie er bei jedem seiner Blicke selbstbewusst weiß, damit Frauen zum Schmelzen zu bringen? Hör mir gut zu! Stell dir jetzt bitte vor, du könntest mir dabei zusehen, wie ich den jungen schönen Mann vom Schalter in ein Hotelzimmer begleite und du sitzt im Nebenzimmer und kannst uns hören und über einen Spiegel auch beobachten. Du wirst sehen, wie ich diesen Mann entkleide, das Rascheln der Kleidung wird dir deuten, dass ich dies sehr schnell und ungeduldig mache. Und während er selbst seine Schuhe auszieht, lasse ich flink meine eigene Kleidung bis auf die Strümpfe, High Heels und Unterwäsche auf den Boden fallen. In edlen Dessous stehe ich vor dem nackten Mann, mit dem Wissen, dass du mir zusehen kannst, was mich sehr erregen und anspornen wird. Ich zelebriere diese Verführung des völlig fassungslosen Mannes für dich, für deine Lust. Kannst du mir folgen?“, frage ich dich mit erotischer und zwischenzeitlich sehr erregt klingender Stimme. Du nickst nur kurz, damit ich meinen Redefluss bloß nicht unterbreche und schnellstens weiter erzähle. Ich spüre Deine Hand in meiner, die in deinem Schoß liegt und bemerke, dass sie langsam feucht wird. Meine Finger entlassen deine Hand und legen sich kurze prüfend auf deinen Schoß. Ja, ‚Wundervoll‘, denke ich, denn ich ertaste durch den dünnen Stoff deiner Hose die volle Härte deines Schwanzes und weiß, dass es dir gefällt, was ich gerade tue und ich nun weiter reden kann. Wie gebannt schaust du in Richtung Bühne, ohne jedoch die Darstellung überhaupt zu erfassen, die uns dort geboten wird. Deine volle Konzentration gilt deiner Fantasie, die ich mit meinen Worten zu erotischen Bildern forme und dir deinen prachtvollen Phallus mit Blut füllt. Somit fahre ich fort: „Stell dir vor, wie unverschämt es von mir ist, diesen mir völlig unbekannten Mann zu verführen. Sieh hin, wie meine Hände seinen Körper erkunden, seine Brustwarzen ertasten und mit kreisenden Fingerspitzen Ströme der Geilheit in seinen inzwischen hoch aufgerichteten Schwanz leiten. Immer und immer wieder mache ich dies, bis sein Stöhnen und die angehaltene Luft mir anzeigen, weiter zu machen. Langsam gleiten meine Hände seinen strammen Bauch entlang und erreichen das Zentrum meiner Begierde und seiner Lust. Mit Freude bemerke ich die glatte Rasur seines Schambereichs und lecke über die Haut unterhalb seines Bauchnabels. Meine rot lackierten, kurzen Fingernägel kratzen sich sanft den Weg über den Bauch in Richtung seines Intimbereiches und ich kann den wippenden Schwanz betrachten, der nunmehr direkt vor meinem Gesicht tanzt, weil ich mich langsam vor ihn hin gekniet habe. Stell dir jetzt bitte genau vor, wie mein Mund sich feucht über seine Eichel stülpt und ich befürchte schon, dass er gleich den Halt auf den Füßen verliert, weil ihn diese erste heftige Berührung seines Prengels fast aus der Fassung bringt. Sieh, wie seine Eichel rot glänzt, wundervoll und anbetungswürdig aussieht. Schau hin, wenn ich die sich bildenden ersten Tropfen seiner Lust mit einem langen Ziehfaden mit der Zunge auflecke. Wie köstlich ist dieser Geschmack, der das Amuse Gueule für den Hauptgang seines ist.“ Die Anspannung deines Körpers strömt durch jede deiner Adern und ist deutlich zu spüren. Die Luft in der Loge scheint flirrend zu sein. Dein Oberschenkel an meinem ist hart und gespannt und so gehe ich dazu über, dich körperlich in meine Erzählungen mit einzubinden, damit die Lust, die durch deine Fantasie und Bilder im Kopf bereits lichterloh brennt und von meiner erotischen Stimme stets weiter genährt wird, dich in den Wahnsinn treibt. Meine Hand, die bisher nur harmlos auf deinem Schoß und deinem harten Schwanz lag, beginne ich nun geschickt zu bewegen. Während ich weiter erzähle, knete ich sanft deinen Schaft, ertaste die Eichel, spiele mit den Fingerspitzen an deinen Hoden und lasse meine Nägel über deinen Schaft gleiten, soweit es der Stoff deiner Hose zulässt. Jede meiner Berührungen ist für dich wie ein kleiner Stromschlag und Tropfen für Tropfen verklebt die erste Flüssigkeit deinen Slip. Völlig versunken und mit uns selbst beschäftigt können wir der Handlung auf der Bühne schon lange nicht mehr folgen und es wird uns auch langsam egal, ob das Publikum etwas bemerken könnte, obwohl uns die Loge einen guten Sichtschutz bietet. Meine Berührungen deines harten Geschlechts lässt dich zeitweise scharf die Luft einziehen und ich bemühe mich, schnell noch mehr Öl in das Feuer zu gießen. Wieder dichter zu dir hinübergebeugt rede ich weiter: „Hmm, sehr schön, du bist genauso erregt wie mein virtueller Gast, nur das dein steinharter Schwanz jetzt gerade Realität ist und ich ihn tatsächlich reizen kann. Ich liebe das sehr. Lass dich fallen und genieße mein Tun. Also, hör zu, es geht so weiter: Sein Schwanz ist groß, aber nicht riesig und so siehst du, wie ich ihn langsam und gefühlvoll tief in meine Kehle aufnehme, ohne die Hände zu benutzen, denn die massieren sanft seine Eier. Spürst du das, wie sich das anfühlt?“ Während ich dich das frage, vollziehe ich diese Handmassage auch bei dir und reibe dabei mit den Fingerkuppen deinen Schaft entlang, sodass ich die dicke pulsierende Ader ertasten kann, die zu dem Bändchen führt, das so wunderschön empfindlich ist. Du quittierst mir mit einem unterdrückten Aufstöhnen dein Wohlwollen und so kann ich fortfahren. „Du sitzt im Nebenraum und hörst das kontinuierliche Stöhnen des Mannes, der sämtliche Kontrolle an mich abgegeben hat und mir die Macht über seine Lust in die Hände legt. Was für ein reizvolles Spiel für mich! Über den Spiegel siehst du jede meiner Handlungen, weil ich mich dafür perfekt platziert habe. Fasziniert schaust du zu, wie sein Schwanz in meinem Mund verschwindet, ich ihn sauge, mit der Zunge bespiele, die Eier lecke und meine Fingerspitzen seinen Damm entlang fahren bis zu seiner Rosette, die du nicht sehen kannst, aber du vermutest, dass ich auch dort ein perfektes Werk vollbringe. „Konzentriere dich!“, fordere ich dich auf, um die Bilder in deinem Kopf nicht abreißen zu lassen und dich auf den Höhepunkt vorzubereiten, von dem du dir wünschen sollst, dass es dein eigener wäre, wenn wir nicht gerade in der Oper säßen und ein nasser Fleck auf deiner Hose sehr verräterisch wäre. Doch die süße Qual, dich bis an den Rand dessen zu bringen, wird mir großes Vergnügen bereiten. Und so greife ich zu dir rüber, lege deine Hand auf meinen Oberschenkel, damit du die Spitze der Strümpfe fühlst und mit den Fingerspitzen unter den engen Rock gleiten kannst, wo du ein wenig meine glatte Haut fühlen wirst. Die Zeit schreitet voran und der zwischendurch immer wieder ertönende Applaus wird von uns nur am Range registriert und mutet eher als Zustimmung für meine Erzählungen an, die ich nunmehr fortsetze, genauso wie ich es mit der Stimulation deiner Härte mit meinen Fingern kunstvoll tue. Kein Wort verlässt deine Lippen, denn du willst mehr hören, dich weiter tragen lassen in die unbändige Geilheit, die du gerade selbst empfindest und nur mit deinen Augen flehst du mich an, weiter zu erzählen, was ich sofort umsetze. „Stell dir vor, wie edel es aussieht, wenn ich vor diesem schönen Mann knie, mein perfekt geschminktes Gesicht glitzert vor Leidenschaft und mein roter Mund umschlingt diesen harten Schwanz, dessen seidige Haut ein Kunstwerk der Natur ist. Stell dir vor, wie sehr es dich erregt, mich so zu sehen, meine Gier zu spüren, meine unbändige Lust daran, Vergnügen zu schenken und das sogar jetzt an zwei Männer gleichzeitig. Du hörst schmatzende Geräusche, würdest es dir nun am liebsten dabei selbst machen und kannst doch den Blick nicht von diesem hocherotischen Schauspiel wenden, das ich dir biete. Du bist Mann genug, um zu wissen, dass dieser arme Kerl es keine Minute mehr aushalten wird, ohne sich fulminant zu ergießen. Du wagst es nicht einmal mehr zu zwinkern, um ja nicht den geilen Moment des Abspritzens zu verpassen, den du zwischenzeitlich mit ihm gemeinsam herbeisehnst. Stell dir vor, wie ich das Tempo meiner kleinen Hand erhöhe, die fest seinen Schaft umschließt, um mit leicht drehenden Bewegungen auf und ab zu gleiten. Sieh hin, wie mein Mund im perfekten Einklang mit den Händen dieses Ballett ergänzt und meine andere Hand seine Eier umspielt. Jetzt!!! Ja, jetzt ist es so weit und ich kann den Moment auskosten, wenn er abspritzt. Schau hin, wie ich den Mund öffne, um sein heißes Sperma zu empfangen. Ja, er spritzt, er füllt meinen Mund, benetzt meine Lippen und ich lasse es obszön sichtbar für dich dort verweilen, bis ich es genüsslich hinunterschlucke und mir den Rest von der Lippe lecke. Gefällt es dir?" Bei den letzten Sätzen kann ich meine eigene Erregung absolut nicht mehr verbergen, denn meine Stimme zittert und mein Atem geht immer schneller. Ich spüre die Nässe zwischen meinen Beinen, die meine Kleidung erreicht und mein Pulsschlag hat sich verdoppelt. Deine Finger haben sich bei dem Schlussakkord meiner Erzählung so sehr in meinen Oberschenkel gebohrt, dass ich befürchtete aufzuquieken vor Schmerz. Der Blick in deine glänzenden Augen sagen mir alles und du schluckst sehr trocken, als hättest du ewig nichts getrunken. Deine Erregung ist absolut unübersehbar. Fassungslos über das gerade Geschehene blickst du mich an, denn diese Erzählung hättest du mir niemals so zugetraut. Deine eigene Erregung ist immer noch auf dem Höhepunkt und ohne ein weiteres Wort spreize ich meine Beine, so weit es dieser enge Rock zulässt und führe meine eigene Hand kurz und schnell unter meinen Rock. Ich finde den Zugang zu meiner übernassen Scham, tauche einen Finger hinein und führe ihn an deine Lippen. Du nimmst meinen Finger in den Mund, als würdest du den Schwanz des beschriebenen Mannes lutschen und gibst ihn nur ungern wieder frei. Höher und immer höher habe ich mich selbst hineingesteigert in diese Szene meiner Erzählung und gleichzeitig die reale Berührung deiner sichtbaren Geilheit genossen, die mich immer mehr angeheizt hat. Der erneute donnernde Applaus sowie der fallende Vorhang holen uns mit Schreck plötzlich aus unserer kleinen Welt in unserer Loge heraus und katapultieren uns binnen Sekunden in die Wirklichkeit zurück. Wir klatschen ebenfalls benommen mit, obwohl ich in diesem Augenblick empfinde, dass der Applaus eher mir gilt. Ich blicke in dein unergründliches Gesicht, während wir beide weiter applaudieren und ich denke, dass ich nur zu gerne jetzt deine Gedanken lesen können möchte…

P.S.: Du bist eine Frau und hast dich bis hierhin verirrt? Dann solltest auch du mir schreiben!

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Ort
80331 München
Anzeigentyp
Gesuch
Anzeigendatum
03.05.2019
Anzeigenkennung
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