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Startseite Ratgeber Erotik Prostitution Kondompflicht - Prostitutionsschutzgesetz 2017

Übersicht: Erotik-Ratgeber

Kondompflicht nach dem neuen Prostitutionsschutzgesetz vom 01.07.2017

Mit dem Prostituiertenschutzgesetz vom 1.7.2017 sind bestimmte sexuelle Dienstleistungen verboten - so dürfen die Prostituierten keinen ungeschützten Geschlechtsverkehr mehr anbieten und Freier dürfen nach "AO" (alles ohne) auch nicht mehr fragen.

 

Was hat sich seit dem 1. Juli 2017 geändert?

Kondome

Vaginalverkehr, Oralverkehr und Analverkehr gibt es seit 1. Juli nur noch mit Gummi. Dazu zählen auch Umschreibungen wie z.B. “Französisch total”, “mit Aufnahme”, “Alles Ohne” oder andere verdeckte Formen, die für ungeschützten Geschlechtsverkehr stehen. Zu beachten ist, dass Körper- und Gesichtsbesamungen keine strafbaren Handlungen darstellen. Laut Gesetz sind Kondome am Körper des Mannes zu tragen, weshalb aktuell der Oralverkehr bei der Frau auch noch ungeschützt möglich ist. Prostituierte können also ungeschützt geleckt werden. Auch derbe Spielarten - so etwa Kaviar und Natursekt - werden nicht vom Gesetzgeber aus verboten. Doch nicht nur die Prostituierten sind gefragt - auch die Zimmervermieter müssen darauf achten, dass die sogenannte Kondompflicht eingehalten wird. Die Vermieter müssen den Prostituierten mit dem Rausschmiss drohen, wenn sie feststellen, dass weiterhin ein ungeschützter Geschlechtsverkehr angeboten wird. Verstößt der Vermieter gegen das Gesetz, so kann er in weiterer Folge die Konzession verlieren.

 

Der Mutterschutz ist ebenfalls neu geregelt

Schwangere Frau BabybauchSchwangere Prostituierte dürfen nicht mehr arbeiten.

Für verbotene Dienstleistungen darf ab dem 01.07.2017 nicht mehr geworben werden. Neben dem ungeschützten Geschlechtsverkehr sind auch Flatrate-Partys und der Sex mit Schwangeren verboten. Auch wenn eine Prostituierte nicht dafür wirbt, sondern ihre Schwangerschaft einfach verschweigt darf sie jedoch nicht bis kurz vor der Geburt arbeiten. Der Mutterschutz im neuen Gesetz greift sechs Wochen vor dem Geburtstermin. Wer danach noch arbeitet oder eine schwangere Frau beschäftigt, zB in einem Bordell, muss mit hohen Bußgeldern rechnen.

Auf was müssen die Bordellbesitzer und Zimmervermieter achten?

Der Kunde ist für die Einhaltung der sogenannten Kondompflicht zuständig. Auch die Betreiber von Bordellen und Zimmervermieter müssen darauf achten, dass die Kunden die Kondompflicht ernst nehmen. Des Weiteren müssen in den Räumlichkeiten Schilder angebracht werden, die auf die Kondompflicht verweisen. Zwar kann der Vermieter nicht kontrollieren, ob die Prostituierte und der Kunde ein Kondom verwenden, er muss jedoch alle Vorkehrungen treffen, damit beide Seiten informiert werden. Problematisch wird es hingegen bei den Schwangeren. Schlussendlich bleibt es Sache der Prostituierten, ob sie dem Zimmervermieter den Mutterpass vorlegt oder mitunter den Geburtstermin bekannt gibt.

Die Prostituierte kann ihren Job verlieren

Kondompflicht ProstituierteHält sich der Kunde nicht an die Kondompflicht, hat das Folgen für die Prostituierte.

Der Kunde ist für die Einhaltung der Kondompflicht zuständig. Jedoch muss die Prostituierte an der Tatsache interessiert sein, dass sie nur "geschützt" penetriert wird. Schlussendlich kann die Prostituierte ihren "Arbeitsplatz" im Bordell verlieren, wenn sie gerne auf den Gummi verzichtet, weil sie dann mehr "Trinkgeld" bekommt.

Es drohen erhebliche Strafen

Immer öfter werden sogenannte "Hurenchecks" durchgeführt. Ab dem 1. Juli werden wohl weitere Kontrollen folgen. Die Strafen, die durchaus verhängt werden können, werden derart hoch sein, dass sich die Prostituierten und Zimmervermieter wohl überlegen werden, ob sie tatsächlich das Risiko eingehen wollen,auf ein Angebot für ungeschützten Sex einzugehen.

  • Bis zu 1.000 Euro zahlen Prostituierte, die mehrfach gegen die Kondompflicht verstoßen
  • Bis zu 10.00 Euro zahlen Betreiber, die gar nicht oder nicht ausreichend auf die Kondompflicht hinweisen oder gegen das Werbeverbot für Sex mit Schwangeren oder Flatrate-Partys werben
  • Bis zu 50.000 Euro zahlen Freier, die ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren - sei es nun vaginal, oral oder anal.

 

 

Diese Übersicht kann keine Rechtsberatung darstellen oder ersetzen. Die hier dargestellte Interpretation des Gesetzes kann sich jederzeit ändern. Dieser Ratgeber erhebt keinen Anspruch auf Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit. Irrtümer sind vorbehalten und alle Angaben ohne Gewähr. Fragen sollten mit einem Anwalt, Beratungsstellen oder der zuständigen Behörde direkt geklärt werden.


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