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Frankfurt am Main Kaiserstraße - Mythos, Wahrheit und alles dazwischen

Frankfurt am Main ist für vieles bekannt, unter anderem auch für sein Rotlichtmilieu. Als Zentrum und Angelpunkt der Lust- und Liebesindustrie wird oftmals die Kaiserstraße benannt, die als klassische Bahnhofsstraße das Stadtzentrum mit dem Bahnhof verbindet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie als Synonym für das Frankfurter Rotlichtviertel mit allem, was dazugehört, bekannt, aber stimmt das überhaupt noch? Tatsache ist: Die Kaiserstraße ist zumindest offiziell nicht mehr Teil der Frankfurter Rotlichtszene.

Der Mythos und die Vergangenheit

Rotes Fenster

Von 1947 bis 1955 hieß die Kaiserstraße Friedrich-Ebert-Straße, was zu Unmut und einer selbstständigen Umbenennung durch die Frankfurter führte. Eigentlich war sie ursprünglich als Nobelwohnviertel nach Pariser Vorbild angelegt, aber das änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg: Sie war nach den Bombenangriffen der Alliierten immer ein heißes Pflaster geblieben und durch ihre Lage zwischen Bahnhof und Zentrum prädestiniert, um die Heimat von Nutten, Luden, Gangstern und allem, was so zu einem Rotlichtviertel dazugehört, zu werden. In der Kaiserstraße und um sie herum wurden schnell Freudenhäuser aller Art gegründet und geführt, ebenso wie Pelzhändler und eher obskure Einzelhandelsgeschäfte. Den Nimbus als Glasscherbenviertel wurde die Gegend nie wieder los, da in der 70ern auch noch Bürogebäude auf der historischen Bausubstanz hochgezogen wurden, was die kulturellen und sozialen Gegensätze des Viertels noch deutlicher als zuvor hervortreten ließ. In aller Kürze: Es handelte sich bei der Gegend Kaiserstraße um ein Problemviertel mit Drogen, Prostitution und organisiertem Verbrechen - und zwar in einer Größenordnung, die die Kaiserstraße deutschlandweit bekannt machte. Natürlich versuchte die Stadt, dem einen Riegel vorzuschieben.

Die Wahrheit und die Gegenwart

Die roten Fenster in der Linienstraße. Die Wahrheit liegt vom Mythos der Kaiserstraße nur wenig entfernt: Zwar ist sie nicht mehr offiziell Teil des Rotlichtviertels von Frankfurt am Main, aber die Spuren des damaligen Lebens zwischen Ruine und Freudenhaus sind immer noch gut sichtbar. Auch, wenn die zweifelhaften Händler der Nachkriegszeit heute durch noble Restaurants und Orient Chic ersetzt wurden, es liegt immer noch etwas in der Luft in der Kaiserstraße. Oder besser gesagt, in ihrer Nähe: Da die Straße selbst modernisiert und auf harmlos gemacht wurde, zogen die Freudenhäuser mit ihren Mädels in nahegelegene Parallelstraßen um. Auch auf dem Straßenstrich in Richtung Bahnhof kann man sich noch davon überzeugen, dass es zumindest einem Gewerbe in der Krise gut geht - die Prostitution ist hier zwar verboten, aber zum Leidwesen der Anwohner warten hier immer noch ein knappes Dutzend Huren auf Kundschaft. Aber Vorsicht: Die Gegend, besonders um die Elbestraße herum, ist immer noch ziemlich gefährlich, wenn man sich nicht zu benehmen weiß. Und dass die Mädels weniger in die eigene Tasche arbeiten, sondern eher "organisiert" vorgehen, weiß hier auch jeder. Zusätzlich sind die meisten Prostituierten auch noch ziemlich jung - also seien Sie auf der Hut, wenn Sie von jungem Gemüse verdächtig freundlich angesprochen werden. Dazu kommen die allzeit gegenwärtigen Zivilstreifen, der Drogenhandel und die Schlägereien - so weit vom Mythos ist die Umgebung der Kaiserstraße also nicht entfernt, auch wenn die Stadt Frankfurt das nicht allzu gerne zugibt. Die Kaiserstraße selbst ist aber zumindest zum Großteil entschärft worden: Heute gibt es dort Videoverleih und Ramschläden, Sushibars und japanische Kleidungsgeschäfte, wo früher die Mädels auf Freier warteten. Will man den ganzen Nervenkitzel erleben, so muss man sich in die dunkleren Neben- und Parallelstraßen der Gegend trauen oder einfach in Richtung Bahnhof herumstreichen.

Tipps für den BesuchRotes Fenster Abends erleuchtet die Straße rot.

Drogen, Nutten, Dreck und, wenn man nicht aufpasst, ein Messer in den Rippen. Zumindest behaupten manche, die heutige Kaiserstraße wäre mindestens so schlimm wie in der Vergangenheit, auch wenn das nur bedingt stimmt: Es handelt sich ja eher um die nähere Umgebung als die Straße selbst. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Auch eine Internetrecherche lässt Böses ahnen: Die Damen greifen offensichtlich auch mal gerne bei Portemonnaies zu, wenn der Freier gerade duschen oder sonstwie indisponiert ist. Auch das Verhalten der Mädels dem Kunden gegenüber scheint nicht von der allerbesten Ausbildung zu zeugen: Sicher, der Job ist hart und stressig, aber die Prostituierten sind hier sicher nicht die günstigsten oder freundlichsten. Alles in allem scheint die Kaiserstraße - oder zumindest ihre schummrige Umgebung - nur noch für die ganz Harten, die neben dem schnellen Fick auch noch ein wenig Nervenkitzel wollen, viel zu bieten. Videoverleih und Fleischbeschau am Straßenrand gibt es auch überall anders, ohne dass man sich ständig umdrehen muss. Wer aber lieber asiatisch isst oder eher japanischen Modelabels als den Frauen, die die Mode tragen, hinterherhechelt, für den ist die Kaiserstraße an sich durchaus ein empfehlenswertes Ziel. Nur in die dunkleren Ecken sollte man sich dann nicht mehr wagen.

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Dieser Artikel wurde von einem freien Redakteur verfasst; darin zum Ausdruck gebrachte Meinungen entsprechen nicht notwendig den Meinungen von markt.de.

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