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Erotikratgeber - Übersicht

10 Dinge, die jede Frau über die Vagina wissen sollte

Einige Dinge sollte jede Frau über die eigene Vagina wissen.Einige Dinge sollte jede Frau über die eigene Vagina wissen.
Manche Dinge sollte jede Frau über ihre Vagina wissen.

Für Männer sind sie das ultimative Mysterium, für Frauen absolut selbstverständlich - Vaginas. Doch was genau weißt Du eigentlich genau über dieses wundervolle Organ? Wir erklären Dir 10 grundlegende Fakten, die jede Frau über ihre Vagina wissen sollte. Übrigens: Auch Männern schadet es nicht, etwas tiefere Einblicke in die Anatomie und Funktionsweise des weiblichen Körpers zu erlangen.

1. Vulva und Vagina – Was ist der Unterschied?

Was hat es mit den verschiedenen Bezeichnungen auf sich? Der sichtbare äußere Bereich des weiblichen Geschlechtsorgans wird Vulva genannt. Dazu zählen der Venushügel, die inneren und äußeren Schamlippen, sowie Klitoris und der Ausgang der Harnröhre. Als Vagina wird die Verbindung zwischen Vulva und Gebärmutter im inneren des Körpers bezeichnet.

2. Anatomie der Vagina

Die Vagina ist ein schlauchförmiger, etwa 7-11 cm langer Muskel. Die Besonderheit liegt in der außergewöhnlichen Dehnbarkeit und der gleichzeitigen Anschmiegsamkeit der Vagina. Nach außen mündet die Vagina in die Vulva, innen ist sie durch den Gebärmutterhals begrenzt.

3. Welche Aufgaben hat die Vagina

Neben der erfreulichen Rolle, die der Vagina beim Geschlechtsverkehr zukommt, hat sie noch zwei weitere lebensnotwendige Funktionen:

  • das Menstruationsblut fließt durch die Vagina ab
  • die Vagina ist der Geburtskanal durch den die Babys ihren Weg in die Welt nehmen.

4. Die Pflege - weniger ist mehr

Vaginatraining / Beckenbodentraining
Zu häufiges und intensives Reinigen kann die Vagina austrocknen.

Damit in der Vagina gute klimatische Bedingungen herrschen, sind ein paar Dinge zu beachten. Der richtige pH-Wert liegt zwischen 4-4,5. Zur Pflege des äußeren Schambereichs reichen milde Waschlotionen aus. Spezielle Intimpflegeprodukte sind überflüssig, bisweilen sogar schädlich. Durch das Scheidensekret reinigt sich die Vagina selbst. Wenn der pH-Wert aus dem Gleichgewicht geraten ist, helfen Kurzzeitkuren mit Milchsäuregel.

5. Vaginaler versus klitoraler Orgasmus

Die wenigsten Frauen sind in der Lage durch eine rein vaginale Stimulation zum Orgasmus zu kommen. Der Grund dafür mag darin liegen, dass die Klitoris über ca. 8.000 Nervenenden verfügt. Und die wollen verständlicher Weise auch ihren Spaß haben. Kein Wunder, dass die Klitoris auch den Namen Kitzler trägt.

6. Penis oder Vagina – der Contest

  • Bei erotischer Stimulation kommt es beim Mann zur Erektion. Die Blutzufuhr ist erhöht, der Penis schwillt an und richtet sich auf. Die Erregung ist damit deutlich sichtbar. Das kann manchmal durchaus eine peinliche Komponente haben. Da sind die Frauen besser dran, aber vielen ist nicht bewusst, dass es bei Frauen ebenfalls zur Erektion kommt. Ausgelöst durch Lustempfinden schwillt auch die Klitoris an und richtet sich auf.
  • Bei der Frage nach der Empfindsamkeit liegen die Frauen klar vorne. Die Klitoris verfügt über doppelt so viele Nervenenden, wie der Penis.
  • Auch die wundersame Mechanik der Vagina ist bemerkenswerter als die des Penis. Im Normalzustand ist der innere Bereich der Vagina gefaltet. Beim Sex öffnet sie sich dagegen wie ein Regenschirm, um den Penis aufzunehmen. Der Penis tut nichts weiter als nach getaner Arbeit wieder auf Normalmaß zu schrumpfen.
  • In Bezug auf die Orgasmusfähigkeit ist die Vagina zusammen mit ihrer hochsensiblen Vulva ebenfalls unschlagbar. Da das Zahlenverhältnis der gemessenen Orgasmen bei Mann und Frau so ungleich ist, verschweigen wir an dieser Stelle die Details.

7. Lubrikation

Die Scheide produziert ein natürliches Gleitmittel.Die Scheide produziert ein natürliches Gleitmittel.
Die Scheide produziert ein natürliches Gleitmittel.

Hinter diesem sperrigen Begriff verbirgt sich eine wunderbare Fähigkeit der Vagina, das Feuchtwerden. Eine gewisse Feuchtigkeit ist im inneren der Scheide immer vorhanden. Doch bei sexueller Erregung steigert sich die Produktion des Scheidensekrets meist beträchtlich. Dadurch wird ein natürliches Gleitmittel für den Geschlechtsverkehr produziert. Vermehrte Lubrikation ist selten Grund zur Klage. Männer sind davon begeistert.

Eine zu trockene Scheide ist dagegen weniger spaßig. Verantwortlich sein können Stress, hormonelle Veränderungen und andere psychische oder körperliche Beschwerden. Bevor schwere Geschütze aufgefahren werden, kann man erst einmal einen simplen Hebammentrick ausprobieren: Täglich 1-2 EL Leinsamen gut gekaut verzehren und dazu mind. einen halben Liter Wasser trinken. Bei anhalten Problemen ist natürlich eine Abklärung beim Frauenarzt nötig.

8. Intimfrisuren und Piercings

Mit diesen Themen kann es jede Frau halten wie es ihr gefällt. Die meisten Männer sind auch in dieser Hinsicht eher einfach gestrickt und freuen sich über eine ganz „normale“ Vagina. Darunter versteht sich selbstverständlich ein gepflegtes und angenehm duftendes Exemplar bei dem die Schambehaarung gerne auch im Zaum gehalten sein kann.

9. Lässt sich die Vagina trainieren?

Wie in Punkt 2 erwähnt, ist die Vagina ein Muskelschlauch. Sie lässt sich wie jeder andere Muskel trainieren. Manche Frauen entwickeln dabei einen übertriebenen Ehrgeiz. Sie führen sich Anker in die Vagina ein, um daran immer schwerere Gewichte zu stemmen. Davon mag man halten, was man will, notwendig sind solche Experimente sicher nicht. Ein gewisses Beckenbodentraining tut jedoch allen Frauen gut, besonders denen, die bereits Kinder geboren haben. Dafür reicht es aus, sich vorzustellen, eine Kugel von unten nach oben und wieder zurück zu transportieren. Diese Übung am besten täglich durchführen.

10. Ist zu viel Sex schädlich?

Keine Angst, durch häufigen Sex leiert die Vagina nicht aus. Im Gegenteil: Sex ist ein super Training für die Vaginalmuskulatur. Auch die Fähigkeit zur Feuchtigkeitsbildung profitiert von häufigem Sex. Aber wie bei fast allem kann es auch hier ein zu viel geben. Der treffende Begriff „Flitterwochenkrankheit“ wurde für dieses Phänomen erfunden. Gemeint ist die erhöhte Infektionsgefahr für Harnwegsentzündungen bei hoher sexueller Aktivität. Abhilfe können ein Toilettengang direkt nach dem Sex und eine prophylaktische Milchsäurekur schaffen. Ist es bereits zur Blasenentzündung gekommen, hilft nur der Besuch beim Facharzt.


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