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Warum stehen so viele Frauen auf Sex gegen TG?

Warum stehen Frauen auf Sex gegen Taschengeld?

Die meisten Menschen haben gerne Sex. Mit ihrem Partner oder der Partnerin, im Swingerclub, mit mehreren Partnern oder mit einer Prostituierten. Doch manche Menschen gehen weiter und lassen sich privat für Sex bezahlen. TG bzw. Taschengeld nennt man diese Art der Bezahlung. Vor allem Frauen betreiben dieses lukrative Hobby. Doch was ist der Reiz daran, Sex für Geld zu haben, ohne sich “professionell” zu nennen? Heute gehen wir der Frage auf den Grund.

Ein bisschen Spaß muss sein

Der wohl häufigste Grund dafür, Sex gegen Taschengeld zu haben, ist der Spaß an der Sache. Die meisten Frauen, die sich privat für Sex bezahlen lassen, haben einfach gern Sex. Zu Hause, im Hotel, im Auto, Outdoor im Wald oder an ungewöhnlichen Orten. Mit einem oder mehreren Partnern. In verschiedenen Stellungen, zum Teil auch mit ungewöhnlichen Praktiken. Die Frauen haben so die Möglichkeit, geheime Fantasien und Träume auszuleben. Natürlich alles “safe”, also mit Kondom. Die Frauen, die sich für den Sex bezahlen lassen, sind nämlich in aller Regel nicht dumm. Sie wissen genau, was sie wollen und was nicht. Und genau deshalb nehmen sie auch ein kleines Taschengeld für den Sex.

Insgesamt kann gesagt werden, dass Sex gegen TG vor allem praktiziert wird, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Das Geld ist der nette Nebeneffekt für ein paar Stunden Spaß mit einem Mann, den die Frau sich in aller Regel sogar selbst aussuchen kann. Denn wer nicht an ein Gewerbe gebunden ist und keinen Chef hat, weil er privat arbeitet, muss auch nicht jeden Mann nehmen.

Sex sells

Das älteste Gewerbe der Welt, so wird Prostitution auch genannt. Und das aus einem guten Grund: Sex verkauft sich. Sex wird in diesem Fall als Ware angesehen, wie z. B. auch Kleidung oder Schmuck. Waren sind, für die wir Geld bezahlen. Ob im Geschäft oder Second Hand, auf dem Flohmarkt oder im Internet. Sex wird also gegen Geld getauscht. Und weil Geld zwar nicht glücklich macht, aber man sich doch so einiges leisten kann, wenn man welches hat, ist das natürlich auch für viele Frauen ein Anreiz. Sex scheint die Möglichkeit zu sein, auf einfache Art ziemlich schnell Geld zu verdienen, vor allem, wenn es dann auch noch Spaß macht.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Lust für Geld

Viele Frauen sehen die Bezahlung in Form von Taschengeld als kleines Geschenk des Mannes an. Manchmal des fremden Mannes, manchmal eines Bekannten, der bereit ist, für den Sex zu bezahlen. Und weil man ein Geschenk ja schlecht ablehnen kann, ist es nur natürlich, die Entlohnung für den Sex anzunehmen.

Zum Teil erwarten die Frauen, die ein Taschengeld verlangen, kein tatsächliches Geld. Oftmals werden Paysafecards oder Gutscheine, z. B. von Amazon oder dem Google Play-Store verlangt. Auch materielle Dinge wie Kleidung, Kosmetik, Technik (Handys, etc.) und Möbel oder auch teure Reisen gehören in diese Kategorie. Paysafecards und Gutscheine sind dabei allerdings ein relativ unsicheres Zahlungsmittel, vor allem wenn vor dem eigentlichen Date bezahlt wird. Hier sollte man sich eher auf Paypal oder ähnlich sichere Zahlungsmethoden verlassen.

Machtgefühl bringt den Kick

Viele Frauen lieben auch den Kick, den der Gedanke, für Sex bezahlt zu werden, bringt. Sie fühlen sich dann in einer Machtposition dem Mann gegenüber, der sie so sehr begehrt, dass er für Sex bezahlt. Manche Frauen leben auf diese Weise auch Fantasien aus, in denen sie der dominante Part sind. Als Domina oder anderen Strategien wie Callgirls zu VIP-Escortladys werden, können sie das Taschengeld mit ihrem Sex-Appeal in die Höhe treiben und den Mann so dazu bringen, alles zu bezahlen, was sie möchten. Das bietet für viele Frauen einen gewissen Reiz. 

Es gibt natürlich auch die anderen, die unerfahreneren Frauen. Für diese bietet Sex gegen TG auch einen Kick, aber eher aus Neugierde und Lust auf das Unbekannte. Sie wollen z. B. wissen, wie sich eine Prostituierte fühlt, wenn sie das Geld eingesteckt hat und weiß, dass sie gleich mit dem Mann Sex haben wird. Diese Frauen wollen eine neue Erfahrung machen und etwas erleben, was als “verrucht” gilt.

Negative Seiten?

Natürlich gibt es, wie in allen Bereichen des Lebens, auch hier die andere Seite der Medaille. Frauen, die Sex gegen TG haben müssen, weil sie sonst ihre Miete nicht bezahlen können. Frauen, die hochverschuldet sind und deshalb dringend Geld brauchen. Auch Frauen, die Sex gegen Taschengeld haben, um sich begehrt und wertvoll zu fühlen, gibt es. Es gibt unterschiedlichste Männer und je nach Kundentyp kann ein Treffen sehr unangenehm bis gefährlich sein. In jedem Fall sollten Sicherheitsvorkehrungen von Escortladys berücksichtigt werden. Doch die Mehrzahl der Frauen hat zum Glück aus freien Stücken Sex gegen Taschengeld und sieht das auch nicht als Prostitution im klassischen Sinne an.

 

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