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Online-Sklave - So funktioniert der Fetisch über das Internet

Online Sklave / Versklavung Online Versklavung erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Wer seine submissiven Fantasien und Veranlagung als Sklave ausleben möchte, braucht eine Domina. Ob man sich als Sklave lieber im realen Leben oder online erziehen lässt, ist hierbei jedem selbst überlassen. Welche Reize bietet Online-Versklavung, sowohl für den Sklaven als auch für die Herrin? Und was sollte man beachten, wenn man sich online versklaven lassen möchte?

Versklavung Online oder im realen Leben?

Ob ein Sklave sich virtuell oder im echten Leben seiner Herrin ausliefern möchte, ist in erster Linie eine Typfrage. Viele Dominas bieten beide Spielarten an und ermöglichen auch, die Versklavung mit Online-Erziehung zu starten und später zu realen Treffen überzugehen und zu intensivieren. Zur Versklavung ist es nicht nötig, zur Unterwerfung körperlichen Kontakt zu haben. Professionelle Dominas wissen das. Der große Vorteil der Online-Erziehung ist, dass die räumliche Entfernung zwischen Domina und Sklave keine Rolle spielt, da die Erziehung nur über Webchat, Messenger, Handy oder Telefon abläuft. Vorteile der Online Versklavung:

  • Anonymität,
  • Sicherheit vor Missbrauch,
  • keine oder nur geringe Verpflichtung,
  • örtlich unabhängig,
  • einfacher Wechsel möglich,
  • erstes Kennenlernen von BDSM-Erfahrungen

Grundregeln für Online Sklaven

Egal, ob man sich online oder real versklaven lässt, einige Grundregeln sollten von Sklaven immer eingehalten werden:

  • Respekt und Höflichkeit der Domina gegenüber,
  • Pünktlichkeit bei verabredeten Terminen,
  • Geduld, wenn die Herrin mal keine Zeit hat,
  • die Domina beginnt und beendet die Session,
  • nach Beendigung der Session wird sich bei der Herrin bedankt,
  • der Sklave zahlt seine Herrin für seine Dienste

Die Herrin stellt weitere eigene Regeln auf, so ist es generell üblich, dass der Sklave die Domina siezt. Außerdem sind Bestrafungen bei Verstößen gegen die Regeln an der Tagesordnung. Der Sklave hat anhand von Fotos Beweise für die Ausführung von Befehlen, Selbstzüchtigung und Bestrafungen zu erbringen.

Erregendes Sexspiel der Online-Erziehung

Mann vor Domina Nicht jeder Mann traut sich, zu einer echten Domina zu gehen. Online-Erziehung ist die Alternative.

Eine Online Versklavung kann für Sklave und Domina sehr erregend verlaufen. In erster Linie möchte sich der Sklave, der nach einer Domina sucht, dirigieren und leiten lassen. Vor allem Männer in festen Beziehungen lassen sich gerne online versklaven, wenn ihre Partnerin nicht die Wünsche erfüllen kann oder möchte, die sie hegen. Auch in der Online-Versklavung finden sich Männer, die im echten Leben sehr dominant sind und einen Ausgleich suchen. Auch Vorbehalte, sich einer Domina im echten Leben zu unterwerfen, ist für manche submissiv veranlagte Männer ein Grund, sich für Online-Erziehung zu entscheiden.

Nicht immer sind die Gründe, sich einer Domina zu unterwerfen, nur sexueller Natur. Manche Sklaven möchten zusätzlich z. B. persönliche Probleme oder privaten Stress lösen. Auch hierfür ist dieser Fetisch sehr gut geeignet.

Beweggründe der Domina

Auch die Dominas haben verschiedene Gründe, aus denen sie Online-Erziehung anbieten. Grundsätzlich steht bei Dominas der eigene Fetisch, die eigene Lust an erster Stelle. Sie haben gern Macht über andere Menschen und können diese so ausleben. Natürlich gibt es auch Herrinnen, für die der finanzielle Anreiz im Vordergrund steht. Die meisten Frauen, die Online-Erziehung anbieten, finden es sexuell, mental und auch emotional reizvoll, die Kontrolle über Menschen zu gewinnen.

Abläufe und Besonderheiten der Online-Erziehung

  • Körperliche Bestrafungen durch die Herrin sind bei der Online-Erziehung möglich, müssen allerdings vom Sklaven an sich selbst ausgeführt werden und über Webcam oder Foto dokumentiert werden. Das führt dazu, dass der Sklave seine Selbstzüchtigung (z.B. mit heißem Wachs) mit Fotos dokumentiert und diese seiner Herrin zur Verfügung stellt.
  • Regelmäßig muss der Sklave Aufgaben für die Herrin erledigen und diese mit Fotos, SMS, WhatsApp-Nachrichten oder per Webcam dokumentieren.
  • Die Herrin kann dem Sklaven gewisse Fesselungen auferlegen, die dieser für eine bestimmte Zeit zu tragen und zu erdulden hat. Der Sklave muss diese Selbstfesselung ebenfalls online durch Webcam, Film oder Foto der Herrin zur Begutachtung dokumentieren.
  • Als besondere Form der Selbstfesselung kann die Herrin dem Sklaven eine Keuschhaltung durch einen abschließbaren Peniskäfig auferlegen. Nach Anlegen und Abschließen des Peniskäfigs hat der Sklave hat den Schlüssel der Herrin per Post zu senden. Bei Nachweis weiterer erotisch erregender Aufgabenerfüllungen kann die Herrin nach eigenem Ermessen den Keuschheitsschlüssel zurück senden und den Sklaven erlösen.
  • Zudem kann die Herrin den Sklaven verbal bestrafen, erniedrigen und demütigen.
  • Die Herrin wird Züchtigungen, Aufgabenstellungen, Fesselungen und Keuschhaltungen schrittweise steigern um die Belastbarkeit mehr und mehr zu erweitern, den Mann mehr und mehr zum Sklaven zu erziehen, ihn auszubilden und ihrem Willen zu unterwerfen.

Gerade in der Online-Erziehung ist es wichtig, dass Wünsche, Ziele und Tabus mit dem Sklaven regelmäßig (nach jeder Session) besprochen werden, damit beide Seiten wissen, woran sie sind. Im Gegensatz zur realen Versklavung sieht die Domina den Sklaven nicht die ganze Zeit, sodass eine Rückversicherung stattfinden muss.

Eine besondere Form: Der Geldsklave

Geldsklave online Der Geldsklave zieht Befriedigung daraus, sein Geld der Domina zur Verfügung zu stellen.

Innerhalb der Online-Erziehung nimmt der Geldsklave, auch Paypig (Zahlschwein) oder Bankautomat genannt, eine gesonderte Rolle ein. Hier geht es darum, dass der Sklave seiner Herrin Geld oder Geschenke zur Verfügung stellt. Dabei kommt im Grunde von der Domina keine Gegenleistung. Diese Form darf nicht als Abzocke der Männer gesehen werden, da diese Befriedigung aus der Bezahlung ziehen. Die Domina stellt ggf. einen Finanzplan für den Sklaven auf und kontrolliert so seine Ausgaben. Es gibt mehrere Formen der Geld-Versklavung:

  • einfacher Geldsklave – monatliche Zahlungen an die Herrin
  • Kreditzahler – der Sklave übernimmt Kredite und größere Zahlungen (eher unüblich, da es so wirkt, als bräuchte die Domina das Geld)
  • Blackmail Sklave – der Sklave wird z. B. mit privaten Daten oder kompromittierenden Fotos erpresst, die er der Herrin zuvor in einem Blackmail-Vertrag zur Verfügung gestellt hat. Er ist so den willkürlichen Geldforderungen seiner Herrin ausgesetzt.
  • Eigentum – die Herrin erhält die Vollmacht über alle Konten des Sklaven und regelt seine Ausgaben für ihn

Allerdings muss an dieser Stelle gesagt werden, dass die Geldsklaven nur einen relativ kleinen Teil der Sklaven ausmachen.

Worauf sollte eine Domina bei der Wahl eines Sklaven achten?

Sklaven sollten schon bei der ersten Nachricht überzeugen. Ein “Hi wie geht’s?” ist genauso unpassend, wie lebenslange Hörigkeit in der ersten Nachricht. Der angehende Sklave sollte respektvoll sein, die Domina siezen und stets höflich bleiben. Nur dann hat er eine Chance. Auch Massen-Nachrichten, in denen lediglich der Name der Domina ausgetauscht wird, sind ineffektiv, da dies in der Regel sofort als unseriös durchschaut wird.

Worauf sollte ein Sklave bei der Wahl seiner Herrin achten?

Professionelle Herrinnen haben auf Ihrer Homepage oder in Ihrer Kleinanzeige ein Bild von sich, das nicht irgendwo aus dem Internet stammt. Mit der Google-Bildersuche kann man das ganz einfach herausfinden. Auch ein Impressum wirkt seriös, sowie die Tatsache, dass sie überall den gleichen Namen verwendet.

Dominas, die bereits vor der ersten Session Geld oder, noch schlimmer, Amazongutscheine verlangen, sind niemals seriös. Eine Ausnahme bildet hier der Geldsklave, der keine Anforderungen auf Gegenleistung stellt.

Ein Fake-Check sollte immer gemacht werden, auf beiden Seiten. Wer dabei nicht mitmachen möchte, wirkt sehr unseriös.

 

Egal, welche Art der Versklavung man auswählt, wichtig ist in erster Linie, seine Wünsche und Tabus zu äußern und eine langfristige, vertrauensvolle Beziehung zu seiner Domina aufzubauen. Es ist viel interessanter und spannender, mit einer Domina eine Beziehung aufzubauen, als viele Einzelsessions bei verschiedenen Herrinnen zu haben. Denn Vertrauen ist der Grundsatz jeder Beziehung, auch im Bereich des Fetischs. Eine Versklavung ist ein Prozess und kann nur über einen längeren Zeitraum mit Aufgaben, Züchtigungen und Entbehrungen erzielt werden.

 

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