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Startseite Ratgeber Erotik BDSM- & Fetisch-Lexikon BDSM- & Fetisch-Lexikon: Bakushi bis BIZ

BDSM- & Fetisch-Lexikon von A-Z

 

BDSM- & Fetisch-Lexikon - B: Ballbusting bis Breathplay

Bild BDSM Lexikon B Erfahre hier mehr über Begriffe aus dem BDSM- und Fetisch-Bereich mit dem Buchstaben B.

Babysex-Spiele

Babysex-Spiele bezeichnen diverse Praktiken und Spielarten von Erwachsenen (Männern und Frauen), die es als äußerst erregend empfinden, sich in die Welt eines Kleinkindes hineinzuversetzen. Das Benutzen von Windeln, Schnullern, Strampelanzügen und diversen anderen babyspezifischen Hilfsmitteln, oder aber gefüttert zu werden, gehört typischerweise zum Babysex-Spiel dazu. Ebenfalls werden gerne Latex, Inkontinenzartikel und Ähnliches zum Liebesspiel hinzugezogen. Gleichgesinnte finden sich häufig bei Adult-Baby- oder Diaper-Lover-Partys.

Bakushi

Der Bakushi bezeichnet einen Fesselmeister, der die japanischen Varianten des Bondagierens perfekt beherrscht. Bei dieser Praktik steht nicht nur die Fixierung im Vordergrund, vielmehr wird die Bondagierung als Kunstform verstanden. Sie soll die Ästhetik des gefesselten Körpers zur Schau stellen und die Schönheit und Komplexität gewisser Fixierungstechniken offenbaren. Der Bakushi nutzt traditionell geflochtene Seile, moderne Bakushi arbeiten häufig mit bunten Seilen oder auch Ketten. Entsprechende Materialien findest Du im Fetischzubehör.

Ballbusting

Ballbusting kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie in den Hoden treten. Ballbusting ist eine weitverbreitete Praktik und wird von fast allen Dominas angeboten. Dabei wird dem Sklaven gezielt in den Hodensack getreten. Hierbei kommen oftmals Stiefel oder Pumps zum Einsatz. Der Sklave wird zuvor in vielen Fällen gefesselt und kann sich somit nicht mehr wehren. Ballbusting wird gerne zur Bestrafung eingesetzt.

Ballettstiefel

Unter Ballettstiefeln versteht man Schuhe, bei denen die Höhe des Absatzes ungefähr der Fußlänge entspricht. Im Gegensatz zu High Heels ruht der Fuß beim Ballettstiefel ausschließlich auf den Zehenspitzen. Diese erzwungene Haltung erinnert stark an die typische Fußhaltung im Balletttanz. Bei manchen Stiefeln läuft die Schuhspitze so eng zusammen, dass die Zehen aneinandergepresst werden. Längeres Stehen oder Gehen kann zu großen Schmerzen in den Füßen und Waden führen.

Ballknebel (Ball Gag)

Als Knebel werden dem Sub in den Mund eingeführt werden. Dies hat den Zweck, Reden, Schreien und andere Laute zu unterdrücken. Da mit Knebelung eine Willensäußerung des Subs unmöglich wird, wird dieser so zum Lustobjekt des Tops. Bei einem Ballknebel, auch Ball Gag genannt, befindet sich in der Mitte der Haltungsvorrichtung ein Ball, der im Mund des Anwenders positioniert wird. Der Ball passt in den meisten Fällen nicht komplett in den Mund, sodass der Mund geöffnet bleibt. Wichtig ist auf Atemfreiheit zu achten, da der Sub eine mögliche Atemnot bei Knebelung nicht mehr kommunizieren kann.

Ballseparator

Ein Ballseparator ist ein Eierteiler oder Hodenspreizer. Mit einem Ring um den Hodensack drückt der Separator die Hoden auseinander, rückt sie prall in den Vordergrund und sorgt für eine längere Erektion. Ein Ballseparator besteht aus Leder, Kunststoff oder Metall. Mit einer Schraubkonstruktion wird der Hodenring aus Metall in der Weite verstellt. Ein Ballseparator aus Leder ist angenehmer zu tragen, während der Metallring einen unangenehmen Druck auf die Hoden ausüben kann.

Barfußfetisch

Beim Barfußfetisch wird Dein Verlangen durch die Betrachtung nackter Füße befriedigt oder hervorgerufen. Der Fetisch kann sich auf eine bestimmte Region des Fußes wie die Zehen oder die Ferse beziehen oder dem gesamten Fuß geschuldet sein. Für viele Barfußfetischisten ist die Befriedigung mit dem nackten Fuß die erregendste sexuelle Spielart. Das Lackieren der Fußnägel und Fußschmuck können die sexuelle Lust noch steigern. Hier findest Du aktuelle Anzeigen für Fußfetisch

Bastonade

Bei der Bastonade geht es im Rahmen von Sadomaso-Praktiken um das Schlagen oder Peitschen von Fußsohlen. Dem Bestraften werden die Füße gefesselt, sodass er sich nicht wehren oder entkommen kann. Dann werden seine Fußsohlen zum Beispiel mit einem Stock, einem Stab, einem Riemen oder mit einer Peitsche geschlagen. Die Schläge oder Hiebe schmerzen sehr intensiv und das Gehen kann für den Bestraften anschließend schwierig sein. Mehr im Spanking Ratgeber.

BBW

BBW ist eine sehr weit verbreitete Neigung, bei der Männer von übergewichtigen Frauen sexuell erregt werden. BBW ist die Abkürzung für big beautiful women. Bei sehr dickleibigen Frauen spricht man von SSBBW, wobei das SS für super size steht. Männer, die dieser Neigung nachgehen, sind meist selbst sehr schmächtig und wollen von der Frau dominiert werden. Durch die großen Gewichtsunterschiede wird die Wirkung der Dominanz noch verstärkt.

BDSM-Emblem

Das BDSM-Emblem ist ein Erkennungssymbol für Anhänger dieser Subkultur. Vor allem in den USA und in Großbritannien ist dieses Zeichen weit verbreitet. Die Darstellung ist auf die Beschreibung eines Rings aus dem Roman Die Geschichte der O zurückzuführen. Das BDSM-Emblem entstand ungefähr Mitte der 1990er Jahre. Zweck war es, ein Erkennungsmerkmal für die Szene zu finden, was unauffällig und zugleich dekorativ sein sollte. Es wird als Ring am Finger oder auch an einem Halsband getragen.

Benutzungsspiele

Benutzungsspiele sind Spiele aus dem BDSM-Bereich, bei denen der unterwürfige Partner auf ein Objekt reduziert wird und entsprechend „benutzt“ wird. Beliebte Objekte sind beispielsweise Möbelstücke wie Tische oder Stühle, Toiletten und Urinale oder Aschenbecher. Die devote Person, die in die Rolle des Gebrauchsgegenstandes schlüpft, darf sich nicht wehren und muss sämtliche mit dem Objekt einhergehende Aktionen, beispielsweise das Ausdrücken von Zigaretten als lebender Aschenbecher, über sich ergehen lassen.

Besudelungstrieb

Der Besudelungstrieb, auch Saliromanie genannt, ist der Trieb oder die Freude daran, Körper oder auch Gegenstände zu beschmutzen. Menschen mit dieser Neigung finden ihre sexuelle Lusterfüllung daran sich oder ihren Partner zum Beispiel mit Kot, Urin, Sperma, Lebensmitteln, Farbe oder ähnlichen Mitteln einzureiben und so gesellschaftliche Hygienenormen zu brechen. Oft ist mit dieser Praktik auch die Erniedrigung eines Sexpartners verbunden.

Bildbesamung

Bild Bildbesamung Die erotischen Bilder können entweder ausgedruckt oder online angesehen werden.

Bei einer Bildbesamung lässt sich der Mann von dem vor ihm liegenden, erotischen Bild einer Frau erregen und masturbiert bis zum Orgasmus. Die Frau kann nackt, in sexy Dessous oder sonst wie aufreizend dargestellt sein. Das Bild wird dabei bewusst mit Sperma vollgespritzt. Ein Teil der erregenden Wirkung resultiert aus der Fantasie des Mannes, nicht das Bild, sondern die abgebildete Person selbst zu bespritzen. Frauen, die erotische Bilder von sich verkaufen findest Du hier auf markt.de.

Birkenrute

Die Birkenrute ist ein beliebtes Werkzeug zur Züchtigung. Die Flexibilität der Birkenzweige eignet sich in besonderem Maße für eine Flagellation, einem Auspeitschen. Die Birkenrute erfüllt jedoch nur dann ihre Bestimmung, wenn die zu züchtigende Person unbekleidet ist, weil die Schläge durch die Kleidung kaum gespürt werden. Sie erfreut sich deshalb besonders im SM-Bereich als zweckdienliches Mittel zur Züchtigung in Verbindung mit der Zurschaustellung von Nacktheit großer Beliebtheit. Mehr Tipps im Spanking-Ratgeber.

Bizarrlady

Die Bizarrlady dominiert den devoten Mann und versteht dessen Fetisch in ausgefallene sexuelle Spiele einzubauen: Klinik, Feminisierung, Adult-Baby/Windeln, Atemreduktion, etc. siehe Erotik-Fetisch Ratgeber hier. Die Bizarrlady erlaubt sich öfter auch Sex mit ihrem Sklaven. Im Unterschied dazu gilt eine Domina (Sexlexikon) meist als "unnahbar". Beispiele für Bizarrlady hier.

Blackmailvertrag

Ein Blackmailvertrag wird zwischen einer Herrin und ihrem Sklaven geschlossen. Er regelt die Rechte und Pflichten der beiden Vertragsparteien. Bei einem Blackmailvertrag handelt sich um eine Art Schuldschein, mit dem die Herrin berechtigt ist, den Sklaven bei Nichterfüllung zu erpressen. Beispielsweise muss der Sklave finanzielle Tribute leisten und sich einer Keuschhaltung (Tipps) unterwerfen. Für den Sklaven liegt der Reiz in dem Wissen, sich erpressbar gemacht zu haben und Demütigungen zu erleiden. Häufig kommt es vor, dass die Daten und Namen der Sünder/Sklaven im Internet veröffentlicht werden.

Bloodsports (Blutspiele)

Bloodsports sind Blutspiele im Painplay oder Kliniksex, wo Blut sexuell erregt. Es gibt verschiedene Praktiken, wie Ritzen und Cutting. Mit Messer, Nadel oder Skalpell wird der Bottom verletzt, sodass dauerhafte Spuren bleiben und gewünscht sind. Manchmal wird ein Rinnsal aus Blut ästhetisch empfunden oder größere Mengen Blut werden fetischisiert. Es kommt auch vor, dass die Blutung nur ein Nebeneffekt ist und möglichst gering sein soll.

Body Modification

Bei der Body Modification (auch BodMod genannt) verändert man für den sexuellen Kick den Körper auf unterschiedliche Weise dauerhaft. So werden unter anderem Piercings, Implantate oder das Branding genutzt, um den eigenen Körper zu "verschönern", beziehungsweise sich von der Allgemeinheit abzugrenzen. Die meisten Körpermodifikationen wie das Cutting (Erzeugung von Ziernarben durch Messer oder Skalpell) oder Branding, bei dem man mit glühendem Metall gebrandmarkt wird, sollten nur von Profis vorgenommen werden.

Body Workship

Body Worship ist im BDSM ein Überbegriff für die unterwürfige Anbetung des Körpers einer Person. Meistens bezieht sich die Vorliebe ausschließlich auf bestimmte Körperteile, wie zum Beispiel Gesäß, Füße oder sogar einzelne Muskelstränge. Der passive Part (Bottom) erniedrigt sich freiwillig und liebkost die von ihm verehrten Körperregionen. Häufig unterliegen diese Sessions festen Ritualen und der Bottom darf seinen Angebeteten/seine Angebetete (Top) erst nach einem Kniefall berühren.

Bodybag (BDSM)

Mit dem sogenannten Bodybag (oder auch Fruchtblase, Saunasack) handelt es sich um einen Ganzkörperanzug aus Leder, Latex oder Lycra. Dieser schränkt die Beweglichkeit des Sklaven stark ein, um ein Gefühl der Unterwürfigkeit zu verstärken. Bodybags gibt es in verschiedenen Ausführungen, oftmals wird die Bewegungsfreiheit mit Hilfe von Schnallen oder Schnürungen zusätzlich um ein Vielfaches verringert. Häufig besteht auch die Möglichkeit, den Sklaven mittels Ringen an einem Platz zu fixieren. Im folgenden Ratgeber findest Du Tipps für Lack-, Leder- und Latexoutfits.

Branding

Beim Branding wird der passive Part einer Beziehung gewissermaßen gebrandmarkt, um damit die Zugehörigkeit und Unterwürfigkeit zum aktiven Partner zu kennzeichnen. Das geschieht in der Regel durch das Aufdrücken eines glühenden Metallteils mit individuellem Motiv auf die gewünschte Hautstelle wie beispielsweise Pobacke oder Arm. Um Komplikationen zu vermeiden, sollte ein Branding allerdings niemals in Eigenregie zu Hause durchgeführt werden, sondern nur in einem seriösen Studio.

Brautfetisch

Bild Braut Brautfetisch Frauen in Brautkleidern, oft mit Schnürung, werden als erregend empfunden.

Der Brautfetisch äußert sich in zwei unterschiedlichen Ausprägungen. Entweder hat er schlicht damit zu tun, dass Männer Frauen in Brautkleidern ungemein erotisch finden bzw. gerne Sex mit einer Braut hätten, ohne deren Bräutigam zu sein. Oder aber ein Brautfetisch drückt sich darin aus, dass Männer es höchst erregend finden, selbst ein Brautkleid zu tragen und sich damit in den Bereich des Crossdressings begeben. Erregend werden besonders Kleider mit Schnürung, z. B. in Form einer Corsage, erregend gefunden.

Breat Torture (Brustfolter)

Der Begriff Breast Torture, zu Deutsch Brustfolter, bezieht sich auf eine BDSM Praxis, bei der den Brüsten bewusst Schmerzen zugefügt werden. Besonders die Brustwarzen eignen sich zur Breast Torture, da sie eine sehr sensible Körperregion sind. Brustfolter kann sowohl an Männern als auch an Frauen ausgeübt werden. Die Schmerzen können beispielsweise durch heißes Wachs, Brustklemmen, Abschnürung, Schläge oder leichte Elektroschocks hervorgerufen werden und können auf Praktizierende erregend wirken.

Breathplay

Beim Breathplay handelt es sich um eine Praktik, bei der der eine Partner während des Orgasmus den anderen am Atmen hindert. Es können auch andere Atembeschwerer genutzt werden. Ein anderes Wort für Breathplay ist beispielsweise Atemkontrollspiel. Es ist beliebt, da es die Intensität des Orgasmus steigern kann. Während des Höhepunkts ist das Schmerzempfinden herabgesetzt und durch die zusätzliche Ausschüttung von Stresshormonen kommt es zu einem intensiveren Gefühl.

Brillenfetisch

Wer einen Brillenfetisch hat, den erregen Brillenträger sowie die Brille an sich. Der Macht- und Kontrollverlust, der mit dem Absetzen der Brille einhergeht, wird hierbei als spannend und erregend empfunden. Dicke Gläser werden dabei oft als besonders attraktiv und verführerisch empfunden, sodass teilweise Kontaktlinsen getragen werden, um eine schwere Sehschwäche zu simulieren, und eine Brille mit dickeren Gläsern erforderlich zu machen.

Brustbondage (BB)

Brustbondage (BB), auch als Brustfesselung bezeichnet, ist eine Bondagetechnik, bei der die weiblichen Brüste eingeschnürt, umschnürt oder angebunden werden. Die BB betont die Brüste optisch und erhöht durch Kompression die Empfindlichkeit der Brüste. Sie kann auch als Vorstufe zur Brustfolter eingesetzt werden. BB wird als umwickelnde Brustbondage oder in zahlreichen sanfteren BH-Varianten wie beispielsweise Mune nawa praktiziert. Zu starke Abschnürung ist zu vermeiden, da sie zu Blutstau führen kann. Hier findest Du Anzeigen zu Brustbondage.

BZ/BIZ

Unter BZ/BIZ versteht man im BDSM alle Praktiken, Anschauungen und Vorgehensweisen, die als bizarr empfunden werden oder als bizarr gelten. Der Ausdruck wird auch als Synonym für bizarr verwendet oder dient als Abkürzung des Begriffs. Was genau unter bizarr verstanden wird, bleibt allerdings eine subjektive Einschätzung, die jeder selbst für sich vornehmen muss. Auch die Abkürzung BZ/BIZ beinhaltet deshalb keine Definition. Außergewöhnliche Fetische, die man als bizarr bezeichnen könnte, findest Du hier im Ratgeber.


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